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Accessoires für Ihre Brautfrisur

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Mittlerweile gibt es unzählige Möglichkeiten, jede Brautfrisur mit schönen Dekorationen zu kombinieren. Selbst ausgefallene Accessoires wie Blumen oder Bänder sind längst zum absoluten Hingucker geworden. Haarreife, Diademe, Perlen und Haarspangen ergänzen elegante bis verspielte Brautkleider nicht nur, sondern sie verleihen dem gesamten Outfit auch einen ganz individuellen Stil. Märchenhaft sehen beispielsweise kleine Strasssteinchen aus, die mit Hilfe eines Glätteisens selbst auf die Haare aufgebracht werden können. Sie funkeln tagsüber im Sonnenlicht und machen auch zur abendlichen Party eine glänzende Figur. Da sie mehrere Tage auf den Haaren bleiben können, sehen sie auch am Tag nach dem rauschenden Hochzeitsfest noch toll aus. Wie viele Strasssteinchen auf das Haar kommen, hängt ganz von individuellen Wünschen der Braut ab. Als funkelnde Momente einzeln aufgetragen ergänzen sie andere Braut-Accessoires hervorragend, etwa Bänder oder Blüten. Wer sich nur schwer zwischen verschiedenen Accessoires entscheiden kann, der muss es auch nicht: In eine gutsitzende Hocksteckfrisur kann sowohl für die Trauung ein Schleier, als auch für die Feier ein Fascinator eingesteckt werden.

 

Die Königsdisziplin: Brautfrisuren mit Schleier

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Schon im Traum vieler junger Mädchen trägen Bräute einen langen weißen Schleier. Dieser Klassiker ist zeitlos und bietet, dank zahlreicher Schleierarten, vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Die Modelle reichen dabei von Schleiern, welche die komplette Hochzeitsfrisur bedecken bis hin zu kurzen Varianten, die ganz unten am Hinterkopf befestigt werden. Wichtig ist, sich vorab zu überlegen, wie lange der Schleier getragen werden soll. Wird er beispielsweise nur während der Trauungszeremonie benötigt und danach abgenommen, dann empfiehlt sich, am Hinterkopf befestigte Modelle zu wählen. Diese sind oft leichter zu entfernen und die Hochsteckfrisur bleibt unbeschädigt. Bei kirchlichen Hochzeiten und größeren Zeremonien ist ein langer Schleier nach wie vor die beliebteste Variante. Besonders ausladende und schwere Schleier benötigen dabei einen guten Halt am Kopf. Sie passen daher ausgezeichnet zu Bräuten mit langen und dichten Haaren. Sind diese etwa in Chignon-Form zusammengebunden, lässt sich der Schleier wunderbar oberhalb des Haarknotens befestigen. Dadurch fallen Spitze oder Tüll besonders weich über die Schultern. Wer es nostalgischer mag, greift zum Bridal Cap. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts erfreute sich dieser Haarschmuck großer Beliebtheit, denn er passt sowohl zu locker hochgesteckten Haaren als auch zu offenen Brautfrisuren. Je nach Geschmack können die zarten Spitzenränder einen Teil der Stirn verdecken. Bei allen Varianten ist wichtig, dass sie mit vielen kleinen Haarnadeln gut befestigt werden, nicht verrutschen können und für die Braut angenehm zu tragen sind.

Diadem

Kaum ein Accessoire wirkt festlicher als ein funkelndes Diadem. Für ein Brautoutfit ist es ein toller Eyecatcher und die Braut steht damit definitiv im Rampenlicht. Auch hier stehen zahlreiche Varianten zur Auswahl. Von einfarbigen, eleganten Modellen bis hin zum farbigen, glitzernden Prinzessinnenschmuck ist für jede Frau etwas dabei. Getragen werden können Diademe als einzelner Hingucker oder in Kombination mit einem Schleier, Bändern oder Blüten. Damit der Schmuck nicht billig wirkt, sollte unbedingt auf Qualität geachtet werden. Es empfiehlt sich, verschiedene Modelle im Geschäft auszuprobieren, anstatt womöglich minderwertiges Material im Internet zu bestellen. In jedem Fall sollte das Diadem gut sitzen und nicht schon nach wenigen Minuten drücken.

Fascinator

Royal, royaler, Fascinator! Kaum ein modisches Accessoire ist bei der englischen Königsfamilie so oft zu sehen wie die kleinen Schmuckstücke auf der Seite oder am Hinterkopf. Im Gegensatz zum großen Brauthut drücken sie die Frisur nicht nach unten und sind den ganzen Tag über bequem zu tragen. Der Fascinator ist nicht nur variantenreich, er zeigt auch das modische Bewusstsein der Braut und steht jeder Frau gut zu Gesicht. Gut abgestimmt mit dem Brautkleid und den Schuhen ist er das I-Tüpfelchen auf jedem Brautoutfit. Häufig werden die Modelle mit Kämmen, Haarreifen, Clips oder Klammern am Kopf befestigt und sind so für jeden Haartyp geeignet. Die kleinen Schmuckstücke eignen sich auch für alle, die kreativ werden wollen: Nach eigenen Wünschen können die Braut und ihre Freundinnen sich ihren individuellen Fascinator selbst basteln. Als Grundlage dienen dabei meistens Bänder oder Haarreifen, auf deinen Federn, Perlen, Pailletten, Strass, Spitze, Tüll, Seide oder Schmucksteine aufgebracht werden. Auch nach der Hochzeit lässt sich ein Fascinator problemlos zu festlichen Anlässen tragen und kann so zu einem liebgewonnenen Accessoire werden. Auf diese Weise lassen sich auch die Brautjungfern stilvoll einkleiden. Beispielsweise können eine auffälligere Variante für die Braut und einheitliche oder individuelle Modelle für die Freundinnen gemeinsam gebastelt werden. Besonders süß ist eine Miniaturausgabe des Fascinators auf dem Kopf der Blumenkinder.

Blumen in der Brautfrisur

Kaum ein Gegenstand spiegelt mehr Romantik wider als Blumen. Die eigenen Lieblingsblumen auch in den Haarschmuck zu integrieren, ist daher für viele Bräute die erste Wahl. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten Blumen in die Brautfrisur zu integrieren: Die Blumen können echt sein oder aus Materialen wie Seide bestehen. Sie können im klassischen Weiß beziehungsweise in Pastellfarben daherkommen oder als bunter Strauß der Hingucker jeder Land-, Vintage- oder Hippiehochzeit sein. Möglich sind sowohl Blütenkränze und breite sowie schmale Blütenhaarbänder als auch einzelne große und kleine Blumen im Haar. Die Blüten können gleichmäßig in der Brautfrisur verteilt werden oder sie stecken nur an einer Kopfseite und betonen so die Schokoladenseite der Braut. Frische Blüten sehen besonders edel und natürlich aus. Jedoch welken sie schnell und sollten gelegentlich durch neue ersetzt oder nach einer Weile aus der Brautfrisur entfernt werden. In diesem Fall sollten Floristen in die Planung einbezogen werden, denn auch hier wissen die Profis am besten, welche Blüten sich gut einarbeiten lassen und lange frisch aussehen. Auf Nummer sicher geht die Braut dagegen mit zeitlos schönen Seidenblumen. Egal, auf welche Blumenvariante die Wahl fällt, sie sollte stets farblich zum Brautstrauß und der übrigen Hochzeitsdekoration passen. Auch der Bräutigam kann eine farblich passende Blüte am Revers tragen. Zu den Klassikern der Blumenfrisuren zählt die einzelne große Blüte. Sie ergänzt hervorragend einfache Zöpfe oder eingedrehte Haare und wirkt so wunderbar natürlich. Auch aufwändigen Flechtfrisuren verleihen eingearbeitete Blüten, je nachdem wie sie angebracht sind, einen verspielten oder eleganten Charme. Auch hier gilt: Eine gute Vorbereitung ist alles. Vorab sollte mit Brautfrisur oder Friseurin genau besprochen werden, welche Art von Blumen das Haar schmücken sollen. Besonders stilbewusste Bräute setzen dabei auf die extravagante Wirkung von Farben. Blumenkränze mit bunten Blüten sind der Hingucker auf jeder Hochzeit! Mit einem weißen Brautkleid kann beispielsweise jede beliebige Farbe kombiniert werden. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einer großen blauen Blüte und blauen Schuhen zum Brautkleid? Hat das Brautkleid bereits farbige Akzente, sollten sich diese in den Blumen widerspiegeln. Eine große Gestaltungsvielfalt erreichen Sie mit Haarbändern, an denen die Blüten angesteckt werden können. Diese können schmal oder breit sein, aus eher samtenen Stoffen oder glänzender Seide bestehen und alle denkbaren Farben haben. Nach Belieben können hier Perlen oder Pailletten ergänzt werden.

Den besten Friseursalon finden

Eine schicke Brautfrisur ist oft aufwändig, für viele steht daher der Weg zum Profi an. Soll die Brautfrisur besonders raffiniert werden, ist ein Beratungsgespräch und Probetermin bei Frisurenspezialisten empfehlenswert. Auch wenn dies nicht ganz preiswert ist, lohnt es sich in jedem Fall, schließlich soll die Traumfrisur nicht nur für ein paar Stunden gut aussehen, sondern auch den ganzen Tag halten. Bei der Suche nach dem Richtigen gilt zunächst: Ein echter Profi hört der Braut aufmerksam zu. Er will das beste Ergebnis finden, versucht ihr nicht seinen Stil aufzudrängen und er verpasst keine Standardfrisuren. Für das Gespräch bringen Sie möglichst Bilder von ihrer Wunschfrisur mit, so kann das Styling schnell gemeinsam gefunden werden. Für die perfekte Brautfrisur ist es oft nötig, verschiedene Techniken zu beherrschen. Auch sollte man im Friseursalon über aktuelle Trends informiert sein und seine Kundin entsprechend beraten können. Je breiter die Palette möglicher Brautfrisuren ist, um so eher ist die passende für Sie dabei. Wichtig ist bereits beim ersten Probetermin, dass der Profi genau auf die Kopfform und Haarstruktur achtet. Hat die Braut beispielsweise sehr krauses Haar oder viele Wirbel am Hinterkopf, ist die Brautfrisur vielleicht nicht oder nur schwer umsetzbar. Haarstylisten wissen, wie sie die Haare der Braut perfekt in Szene setzt und welche Frisur besonders gut zu ihrer Gesichtsform und dem Outfit passt. Schließlich gilt es am Hochzeitstag die Schokoladenseite zu betonen. Beim Gespräch ist auch schnell klar, welche Wünsche mit den eigenen Haaren umsetzbar sind und ob gegebenenfalls eine Haarverlängerung oder -verdichtung notwendig ist. Auch die Farbgebung ist wichtig. In jedem Fall empfiehlt sich, bei Farbwünschen eine Woche vorher zu beginnen. Erst wenn nach dem Färben oder Tönen ein paar Mal selbst gewaschen wurde, sind Verfärbungen der Kopfhaut verschwunden und die Haarexperten sehen genau, ob eventuell noch nachgefärbt werden muss. Auch nach dem rauschenden Fest sollten die Haare noch gut fallen. Gut ist die Brautfrisur vor allem dann, wenn Friseur und Friseurin die richtige Länge auf Anhieb treffen. Keine Braut möchte eine Woche vor der Hochzeit feststellen, dass ihre Traummähne doch ein Stück zu kurz ist! Geschick beim Schneiden, Färben und Schneiden sollte stets größer sein als das Verkaufstalent. Sicher gehören Verkauf von Pflegeprodukten unverzichtbar zum Handwerk, aber er sollte nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Der Profi verrät auch wertvolle Tipps, wie sich der Schleier aus den Haaren entfernen lässt oder wie mit wenigen Handgriffen in Windeseile eine partytaugliche Abendfrisur gestaltet werden kann. Das Team eines guten Friseursalons gibt Ihnen die ganze Zeit über auch ein gutes Gefühl. Sofern dieses viel Erfahrung in seinem Handwerk hat und sich geduldig Ihre Ideen anhört, können Sie sich auch am besonders stressigen Hochzeitstag zurücklehnen und auf dessen Können vertrauen.

Ihr Partner für Ihr Braut-Make-up und Brautfrisur

Braut-Make-up Dresden

Perücken, Make-up & Brautlounge

Inhaberin: Mandy Hofmann-Höfer

Tögelstraße 2
01257 Dresden

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Weitere Tipps zur Brautfrisur

Am Hochzeitstag sollte die Braut keine unangenehmen Überraschungen erleben. Wer vorab einiges ausprobiert, erkennt kleine Hürden schnell. Ist das Brautkleid beispielsweise dafür gemacht, es von unten anzuziehen, sollten Sie dies erst nach dem Termin beim Friseur tun. Während des Stylings kann dann eine Bluse zum Knöpfen oder ein weites Shirt getragen werden, um beim Umziehen die Brautfrisur nicht zu beschädigen. Wird das Brautkleid von oben angezogen, sollte dies schon vor dem Friseurtermin geschehen. Ein großer Schutzumhang ist dann während des Schminkens Pflicht. Am Tag der Hochzeit sollte die beste Freundin stets einen kleinen Haar-Notfallkoffer dabeihaben, um mit Kamm, Haarklemmen, Haarspray, Ersatzblüten und Ersatzperlen gegebenenfalls aushelfen zu können.