Brautkleid von www.eddyk.com

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Das Brautkleid

Die Farbe Weiß gilt als Symbol der Unschuld, der Reinheit und der Jungfräulichkeit. Heute ist das Brautkleid meistens weiß – doch die Brautmode war nicht immer so.

Die meisten Bräute in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig heiraten heutzutage im weißen Brautkleid  – die Auswahl an Schnitten, Stoffen und Stilen in den Brautmodegeschäften ganz gleich, ob in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder in Leipzig ist riesig. Was viele nicht wissen: die vermeintliche Farbe der Unschuld und Jungfräulichkeit war nicht immer so gefragt wie heute. Das Brautkleid hat eine lange wechselhafte Geschichte. Brautmode  ist und war stets auch Spiegel der jeweiligen Zeit. Sie veränderte sich im Laufe der Geschichte und verdeutlichte dabei lange Zeit die soziale Herkunft der Braut. Bereits die alten Römer hatte schon eigens für den Hochzeitstag angefertigte Braut-Accessoires.

Brautkleid von Weise

Brautkleid von Weise

Brautmode zu Zeiten der Römer

Im alten Rom trugen die Bräute vor über zweitausend Jahren an ihrem Hochzeitstag eine Tunika als Brautkleid. Das war ein waden- oder knöchellanges Hemdgewand ohne waagerechte Taillennaht, das in kürzerer Form auch von den Männern getragen wurde. Außerdem hatten die alten Römer schon eigens für den Hochzeitstag angefertigte Braut-Accessoires, die das Brautkleid bzw. die Tunika der Braut ergänzten: Um die Taille trug die Frau als Brautschmuck einen Holzgürtel mit einem doppelten Knoten, dem sogenannten Knoten des Hercules. Zum Brautkleid trug die Braut in der Antike eine gelbe Stola über der Tunika, einen gelben Schleier sowie gelbe Sandaletten. Nach der Hochzeit mussten sich die Gäste zurückziehen und der Bräutigam durfte den Hercules-Knoten vom Brautkleid lösen.

Brautmode bei Hofe

Im Mittelalter ging’s prunkvoll zu. Die Brautmode in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig hatte zu jener Zeit eine große gesellschaftliche Bedeutung, denn die Familie zeigte durch das Brautkleid ihren Reichtum, ihre Macht und ihre Stellung. In den oberen Gesellschaftsschichten wurde auch oftmals das Familienwappen mit in das Brautkleid eingearbeitet. Und die waren oft auch über die Stadtgrenzen von in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig bekannt. Reich verzierte Stoffe aus Gold- oder Silberbrokat mit Stickereien versehen oder mit Halbedelsteinen besetzt, wurden für die Hochzeitskleider im Mittelalter verwendet. Der größte Unterschied zu heute: Das mittelalterliche Brautkleid in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig war nicht weiß, sondern in strahlenden, kräftigen Rot-, Grün- oder Blautönen gehalten. Vor allem am Hofe trug man mantelartige Obergewänder. Ab 1475 erhielt das Mieder ein tiefes, spitzes Dekolleté mit einem Brusteinsatz sowie einen runden Rückenausschnitt. In der Zeit der Renaissance erhielten die Brautkleider ein sehr offenherziges Dekolleté. Die Taille saß ziemlich tief, das Mieder wurde vorne ganz geöffnet und geschnürt. Allerdings: Bräute aus den unteren Schichten in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig konnten sich diesen Luxus nicht leisten. Sie trugen zur Hochzeit einfach ihr schönstes Kleid, das sie besaßen, als Brautkleid.

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Brautkleid in Schwarz

Ab dem 16. Jahrhundert heirateten Bräute in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig gern auch in schwarzem Brautkleid. Zu damaligen Zeiten wurde diese Farbe im Gegensatz zu heute noch nicht mit Trauer oder Unglück in Verbindung gebracht. Die Schnitte waren streng und hochgeschlossen, damit symbolisierten die Brautkleider dieser Epoche Frömmigkeit. Aber der Wertewandel war nicht der einzige Grund. Aus Sicht der Frauen in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig gab es noch weitere Pluspunkte: Ein schwarzes Brautkleid war nicht nur einfacher zu reinigen, sondern konnte auch nach der Hochzeit noch getragen werden – damals ein wichtiges Kriterium, denn anders als heute, war es in dieser Zeit sogar verpönt, ein Kleid nur einmal zu tragen. Es wurde mit Spitzenüberwürfen aufgepeppt oder mit Schürzen, die bestickt und mit Bändern verziert waren. In früheren Zeiten war es für Bräute aus Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig auch üblich, in festlicher Tracht, guter Sonntags- oder in geerbter Festtagskleidung vor den Altar zu treten.

 

Brautkleid von Linea Raffaelli

Brautkleid von Linea Raffaelli

Ganz in Weiß

Im 17. Jahrhundert begannen reiche Adlige und Bräute aus dem Bürgertum in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig in Weiß vor dem Traualtar zu treten. Ein Trend, der aus England und Österreich kam. Das Hochzeitskleid in der Farbe der Reinheit, Jungfräulichkeit und Unschuld avancierte zum Statussymbol – wer es sich leisten konnte, trug es nur am Tag der Hochzeit. Trotzdem sah man bis zum Ende des 18. Jahrhunderts in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig nur vereinzelt ein weißes Brautkleid, getragen von wohlhabenden Bräuten des Bürgertums oder an den Fürstenhöfen. Erst ab Anfang des 19. Jahrhunderts breitete sich der Brauch, ein weißes Brautkleid zu tragen weiter aus und durchdrang langsam alle Bevölkerungsschichten. Das weiße Brautkleid war nun nicht mehr länger nur den oberen Bevölkerungsschichten vorbehalten. Die Braut trug damals ein enges Oberteil und eine schlanke, vom Korsett geformte Taille. Und im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der einstige Trend zur Selbstverständlichkeit. Bald galt es sogar für jedes ehrbare Mädchen in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig als schicklich, in der Farbe der Unschuld und Reinheit vor den Traualtar zu treten. Auf dem Lande allerdings, hielten Brautleute aus pragmatischen Gründen noch lange am schwarzen Brautkleid fest, da es praktischer war.

 

Brautkleider im 20. Jahrhundert: wandelbar wie nie

Schmale Silhouetten, gradlinige schmale Schnitte. In den 1920er Jahren wurden die Brautkleider in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig kürzer, frecher und zeigten sehr viel Bein. Der legendäre Charleston-Look spiegelte sich auch in der Brautmode wieder. Nach dem Krieg wurden die Brautkleider wieder länger, weiter und schwingender. Bräute aus Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig, die zu DDR-Zeiten heiraten wollten, mussten vor allem eines können: Improvisieren. Denn guter Stoff für ein Brautkleid zu finden, war in der damaligen DDR Mangelware und damit eine echte Herausforderung. Doch Not macht bekanntlich erfinderisch, auch in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig. Und so entstanden Brautkleider aus Gardinen, Betttüchern oder zuweilen auch aus Fallschirmseide. Beliebt waren Blütenmuster, Rüschen und auch der Schleier gehörte für viele dazu, die Schnitte waren eher gradlinig und schlicht, in den meisten Fällen waren die Brautkleider in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig zu DDR-Zeiten weiß – auch wenn es einige mutige Ausnahmen gab, die die Regel bestätigten. In den 1980er Jahren galten dann lange Schleppen, aufwendige Stickereien und romantisch-pompöse Brautkleider in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig als chic.

 

Das Brautkleid von heute: Erlaubt ist, was gefällt!

Hauptsache die Braut fühlt sich wohl – so könnte die Brautmode von heute zusammengefasst werden. Angehende Bräute in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig haben die Qual der Wahl, was Schnitte, Stoffe, Farben und Stile angeht. Länge, Formen, Stoffe und Farben der Brautkleider von heute sind so vielfältig und individuell wie die Bräute in Dresden, Chemnitz, Zwickau oder Leipzig – und wer mag, kann sich bei der Wahl der Brautmode durchaus von früheren Zeiten inspirieren lassen.

 

Brautkleid-Galerie von Kleemeier

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