Eheringe

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Ein Ring sagt mehr als tausend Worte …

Die Eheringe – ein unverwüstliches Symbol

Die klassischen Eheringe ist nach wie vor der Dauerbrenner unter den Hochzeitsbräuchen. Seit dem elften Jahrhundert gehört er in der abendländischen Hochzeitstradition fest zum Inventar. Und auch heute ist eine Hochzeit ohne Ring für die allermeisten Brautpaare schlicht unvorstellbar. Kreisrund und damit quasi unendlich, soll er symbolisch für ein langes und glückliches gemeinsames Eheleben stehen. Und doch ist auch der Ehering heute nicht mehr als ein kleiner gemeinsamer Nenner: Die Vielfalt an Design-, Gestaltungs- und Gebrauchsmöglichkeiten ist schier grenzenlos.

Materialien für Eheringe

Trendsetter: Eheringe aus Gelbgold und Platin

Alle Jahre wieder stehen Brautpaare vor der Frage: Wie sollen unsere Eheringe denn nun eigentlich aussehen? Die grundlegendste Frage dürfte sicherlich die nach dem passenden Material sein – oder vielleicht sogar mehrere? Aktuell zeichnen sich im Wesentlichen zwei Spitzenreiter bei der Materialwahl ab: Zum einen feiert nach jahrelanger Dominanz silbriger Metalle wie Platin, Titan oder Palladium aktuell mit Gelbgold ein luxuriöses Urgestein ein mondänes Revival, zum anderen steht wenig überraschend Platin als edelstes unter den Metallen ungebrochen ganz oben – und ist aufgrund des niedrigen Platin-Preises günstig wie nie!

Die GOLDENEN Schwestern

Das Edelmetall der Könige strahlt in beinahe überirdischem Glanz. Gold gilt aufgrund seiner seltenen Vorkommen als Statussymbol und Wertanlage. Der Wert einer Unze liegt etwa beim 80-fachen derselben Menge Silber. Der Farbton variiert je nach Zusammensetzung von kräftigem Gelb über Rot bis hin zu Silber und Grau. Gold verfügt zudem anders als Silber über eine höhere Beständigkeit, es läuft nicht an (Ausnahme: einige Weißgoldlegierungen) und nutzt sich schwer ab.

Eheringe Dresden

© Collection Ruesch

Gelbgold

Der Klassiker im Aufwind. Prunkvoll und immer ein wenig vorlaut. Gelbgold kombiniert Feingold mit Silber und Kupfer und zieht daraus seinen kräftigen, satt-warmen Farbton. Am besten wirkt das zu mittleren bis dunkleren Hauttypen. Sehr dunkle Haut sollte dagegen auf einen höheren Silberanteil setzen, um zu dickes Auftragen zu vermeiden.

Weißgold/Graugold

Das Gold für helle Typen, die es frisch und modern mögen. Weißgold kombiniert edles Gold mit Platin, Palladium, Nickel und/oder Titan, wodurch sein heller Champagner-Ton erzeugt wird, der – je nach Goldanteil – bis ins silbrig-graue hineinreichen kann. Vorsicht: Der zumeist enthaltene Nickel-Anteil kann Allergikern Probleme bereiten.

Rotgold

Der Goldton für alle, die gerne auffallen. Eine Legierung aus Gold und Kupfer macht es möglich. Rotgold schimmert feurig und provokant in der Farbe der Liebe und begeistert besonders die Damenwelt. Es lässt sich aber auch wunderbar zähmen, indem man es im Bi-Color-Stil mit helleren Metallen kombiniert.

Roségold

Das Dornröschen unter den Goldvarianten – zart und verträumt und gleichzeitig kostbar und schimmernd wie eine Perle. Roségold setzt auf einen geringeren Kupfer-Anteil und einen höheren Anteil an Platin oder Palladium in der Goldlegierung und ist mit seinem ausgleichenden Farbton für alle Hauttypen und auch für die holde Männlichkeit interessant.

Hier können Sie Ihre Eheringe kaufen:

MK Trauringstudio

MK Juwelier

Trauringe made in Berlin

Budapester Straße 16
10787 Berlin

Die hauseigene Goldschmiede von MK Juwelier bietet den Brautpaaren mit echten und handgefertigten Ringmodellen eine breit gefächerte Auswahl an Trauringen. Die unglaubliche Vielfalt an Verlobungs- und Trauringen wirkt inspirierend. Exemplare  aus Gelb-, Weiß-, Graugold, Platin oder Palladium machen die Auswahl nicht leicht. Die individuelle Umsetzung persönlicher Wünsche äußert sich in den Details wie Farbe, Breite, Muster, Struktur, Oberfläche, Brillanten und vielem anderem mehr. Mit der fachgerechten und lockeren Beratung in entspannter Atmosphäre erhalten Brautpaare im MK Trauringstudio die Beratung, die sie sich wünschen.

Telefon: 030 25464280
Website: www.mk-trauringe.de


Silber & Co. – Reden statt schweigen!

Eheringe und Schmuck aus silbrigen Materialien verströmen den unaufdringlichen Glanz edler Klarheit und damit die Frische eines strahlenden Wintermorgens. Besonders gut steht dieser Style helleren Hauttypen. Seine weitgehende Farbneutralität macht Eheringe in Silber-, Weiß- und Grautönen zum besten Freund Ihres Kleiderschrankes, denn bedenken Sie: Ihre Eheringe wollen Sie künftig täglich tragen, nicht nur zu bestimmten Gelegenheiten. Silbern muss übrigens nicht zwangsläufig heißen: Weniger wert. Mit Platin und Palladium können Sie für Ihre Eheringe auf zwei der wertvollsten und beständigsten Materialien überhaupt zurückgreifen.

Eheringe Chemnitz

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Platin

Gemacht für die Ewigkeit. Platin ist nicht nur eines der seltensten, sondern auch eines der teuersten unter den Edelmetallen. Auch wenn der Rohstoffpreis seit 2020 auf Talfahrt ist. Glück für Sie – denn hier locken im Moment kolossale Schnäppchen! Seine hohe Dichte verleiht Platin eine majestätische Schwere an der Hand – und maximale Unverwüstlichkeit. Sein weiß-metallischer Glanz erinnert an Silber, Platin ist jedoch um ein Vielfaches widerstandsfähiger und läuft nicht an.

Palladium

Der Senkrechtstarter. Palladium ist ein silbrig-graues Edelmetall aus der Platingruppe, das in der Schmuckbranche noch relativ jung ist. Es ist deutlich leichter als Platin, steht ihm aber in Sachen Unverwüstlichkeit in nichts nach. Es vereint die guten materiellen Eigenschaften des Platins mit hohem Tragekomfort und erfreut sich daher wachsender Beliebtheit. Preislich hat zumindest der Rohstoff Platin längst überflügelt.

Silber

Ein Klassiker, der immer geht. Gegen den vornehmen Charme von Silber spricht beim Trauringkauf nach wie vor wenig, auch wenn ihm die Newcomer zunehmend den Rang ablaufen. Insbesondere in hohen Reinheitsgraden sind Silber-Ringe durchaus robust. Leider tendiert Silber über die Jahre zum Anlaufen. Eine Rhodinierung kann hier zumindest temporär Abhilfe schaffen.

Titan

Das Leichtgewicht unter den Metallen. In Eheringen verarbeitet, vereint Titan eine hohe Widerstandsfähigkeit mit bestem Tragekomfort. Am Finger schimmert Titan eher grau- bis anthrazitfarben und setzt so ungewöhnliche Akzente. Ein Trauringmaterial für Individualisten, das zudem aufgrund seines eher häufigen Vorkommens in der Natur sehr günstig ist.

Dunkle Exoten in der Trau(m)ring-Schmiede

Sie setzen lieber auf Originalität und wollen nicht, was alle haben? Dann hätten wir hier noch ein paar echte „Exoten“ unter den Stoffen, aus denen Eheringe gemacht sein können. Ihnen allen gemein ist, dass sie den Trägern einen gewissen Mut zum Anderssein abverlangen und daher eher selten anzutreffen sind. Ihren ganz besonderen Reiz hat natürlich jeder einzelne von ihnen: Allem voran bestechen sie mit ihrer ungewöhnlichen Farbgebung.

Eheringe Leipzig

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Carbon

War das nicht das Material, aus dem Hochleistungsprothesen und Skier gemacht sind? Genau! Zu Eheringen verarbeitet ist Carbon definitiv Geschmackssache. Sein stumpfer, dunkelgrauer, fast schwarzer Look zelebriert den maximalen Stilbruch zur Dominanz der glänzenden Edelmetalle. Weiße Brillanten bringt Carbon phänomenal zum Strahlen – wie Sternenfunkeln in tiefster Nacht. Immer beliebter wird Carbon aber auch als kontrastreicher Partner im Bi- oder Multicolor-Design. Definitiv ein Pluspunkt sind seine hohe Langlebigkeit und Leichtigkeit.

Zirconium

Eheringe aus Zirconium, einem dunkelgrauen Schwermetall aus der Titan-Gruppe, erobern gerade den Schmuckmarkt. Eine ordentliche Prise Nervenkitzel erhält das Ganze, wenn man bedenkt, dass Zirconium normalerweise in der Atom- und Waffenindustrie Anwendung findet. Aber Sie können unbesorgt sein: Zirconium ist völlig ungefährlich und kommt sogar im menschlichen Körper vor. Die Verarbeitung zum Ehering ist sehr aufwendig. Stark erhitzt bildet Zirconium eine glänzend-schwarze Keramikschicht aus, die als Zierelement zum Eye-Catcher wird. Nachteil: Ringe aus Zirconium können nachträglich nicht mehr angepasst werden, da die schwarze Keramikschicht nach Zerstörung nicht mehr zusammengefügt werden kann.

Ehering-Galerie

Tantal

Nur Diamant ist härter. Eheringe aus Wolfram bestehen aus Wolframkarbid, einer chemischen Verbindung aus Wolfram und Kohlenstoff. In der Schmuckbranche weis Wolfram vor allem mit seiner extremen Robustheit und Kratzfestigkeit zu überzeugen. Normalerweise in der Industrie verwendet, zählt Wolfram zu den härtesten Materialien überhaupt und ist an der Hand recht schwer. Das Material provoziert in Silbergrau bis Schwarz und setzt im Bi-Color-Design aufregende Akzente. Nachteil: Beim Sturz auf harte Untergründe kann es zerplatzen. Aus demselben Grund ist auch eine nachträgliche Größenanpassung nicht möglich.

Wolfram

Höher schneller weiter heißt es auch beim Thema Eheringe, denn die Branche schläft nie. Der aktuellste Streich sind Eheringe aus Tantal – dem seltensten, schwersten und stabilsten Metall unseres Sonnensystems! Eheringe aus Tantal bezaubern durch ihren rassigen Dark-Look und dessen unwiderstehlicher Wechselwirkung mit hellen Diamanten. Obgleich sich dieses harte Material schwer bearbeiten lässt, sind die Möglichkeiten hier vielfältig – von Steinbesatz über Hammerschlag bis hin zu Gravuren. Aufgrund seiner seltenen Vorkommen sind Eheringe aus Tantal im Preis eher sportlich.

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